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Fenstertypen vorgestellt |
| Es gibt unterschiedliche Fenstertypen. In Deutschland
ist am meisten das Isolierglasfenster mit der gebräuchlichen Kurzbezeichnung IV
68 verbreitet .
Für besondere Einsatzgebiete gibt es auch abweichende Konstruktionen. So z.B. das Verbundfenster oder auch das Kastenfenster, die besonderen Anforderungen beim Wärme- und Schallschutz gerecht werden. Um den Energieverbrauch zu senken gibt es auch bei Holzfenstern neue
Konstruktionen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. |
Typen
Isolierglasfenster allgemeine Kurzbezeichnung IV 68IV heißt Isolierverbundglas. Die Scheibe selbst besteht dabei aus 2 Scheiben mit variablem Abstand. Am Rand werden die Scheiben luftdicht verbunden, der Zwischenraum ist dabei mit Luft oder einem Gas gefüllt. 68 mm geben die Dicke der Rahmen- und Flügelhölzer an. Die Breite der Rahmen- und Flügelhölzer kann unterschiedlich sein, meist zwischen 78 bis 81 mm.
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| Verbundfenster Diese Fenster besitzen einen doppelten Flügelrahmen, wobei ein Flügel eine einfache Scheibe hat und der zweite Flügel ebenfalls eine einfache Scheibe oder eine Isolierverbundglasscheibe. Durch den Luftzwischenraum zwischen den beiden Flügeln erbringen Verbundfenster besondere Leistungen in Schallschutz und Wärme-Isolierung |
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Kastenfenster Kastenfenster aus Holz werden oft bei Sanierungen nach denkmalschutzrechtlichen Vorgaben notwendig! Diese Kastenfenster bestehen aus 2 Rahmen mit entsprechendem Flügel pro Rahmen. Im Flügel ist nur eine einfache Scheibe (eine Glasscheibe 4-6 mm dick) eingesetzt. |
Begriffe
| Rahmen: - Der Fensterrahmen wird im Bauwerk (Haus, Turm, Gebäude verschiedenster Art.) eingebaut und dient zur Aufnahme von Scheiben oder Flügeln. Flügel: - Das Glas wird meist im Flügel eingebaut, kann aber auch direkt in einen Rahmen eingebaut werden. Dies ist dann ein fest verglaster Rahmen, also ein Fensterrahmen der nicht geöffnet werden kann. Beschläge - Mit dem Griff wird der bewegliche Flügel geöffnet. |